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Schulwanderungen und Schulfahrten sind außerunterrichtliche Veranstaltungen der Schule. Als wichtiger Bestandteil des schulischen Lebens helfen sie, die Bildungs- und Erziehungsziele zu erreichen, da sie den Unterricht vielfältig ergänzen und bereichern. Schülerinnen und Schüler können bei solchen Schulveranstaltungen neue Erfahrungen gewinnen: das gegenseitige Verstehen in der Gruppe und mit den begleitenden Lehrerinnen und Lehrern – mindestens eine Englischlehrkraft fährt mit – wird, schon bei der Vorbereitung im Unterricht, gefördert, der Sinn für Gemeinschaft gestärkt und die Bereitschaft geweckt, sich für andere einzusetzen und Verantwortung zu übernehmen. Nach 5 Jahren Englischunterricht an der Realschule können die Schülerinnen und Schüler das bisher Gelernte anwenden und merken dabei, dass sie sich durchaus mit Menschen dieses Landes in deren Muttersprache verständigen und unterhalten können. Diese Tatsache führt nach der Fahrt bei vielen Mädchen und Jungen zu einem verstärkten Interesse am Fach Englisch. Andererseits interessieren landeskundliche und historische Aspekte des Landes, denn die Mädchen und Jungen haben die Möglichkeit, sich an der Programmgestaltung zu beteiligen, wobei darauf geachtet wird, dass der Bildungscharakter einer solchen Studienfahrt im Vordergrund steht und das Programm geographisch und inhaltlich vielfältig bleibt: Hastings, Battle, Canterbury, London, Dover; Museumsbesuche, Kirchenbesichtigungen, Besichtigungen geschichtlich bedeutsamer Orte, Besuch einer englischen Schule mit Teilnahme am Unterricht, Fußballspiel mit englischen Jugendlichen, Besuch des Kapitäns des Fährschiffes auf der Brücke, Unterbringung in Gastfamilien.
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